Gerhard Wagner

Gerhard Wagner

Gerhard Wagner

Erfolge

2016 

  • Montafon Arlberg Trail – 2. Platz AK
  • Marathon München – 4,07 h
Gerhard Wagner

Gerhard Wagner

Hallo,

ich bin 56 Jahre alt und laufe gerne, weil ich dabei nette Leute kennenlerne und beim Training mich damit vielseitig und locker unterhalten kann.

Das Laufen fordert meine Energien heraus und es ist oft nicht vorstellbar, was man leisten kann. Nach einem Lauf bin ich immer mit mir zufrieden und fühle mich leicht. Ich laufe schon einige Jahre immer wieder mal, wenn ich glaubte, etwas für meinen Körper machen zu müssen.

Aber erst mit einem regelmäßigen Lauftreff seit 2 Jahren bin ich zu meiner jetzigen Form gekommen. Dort bin ich dann zu mehreren Läufen hingeführt worden und hatte für mich bis dato nicht vorstellbare Ergebnisse.So der Montafon-Arlberg-Trail, den ich mit einem 2. Platz in meiner AKL belegte und meinen ersten Marathon 2016 in München mit 4,07. Das gemeinsame Laufen finde ich einfach toll.

Ich bin bei „Läufer mit Herz„, weil Laufen verbindet und es egal ist, welche Nation oder Hautfarbe jemand angehört, da hier nur die Freude am Laufen entscheidend ist.

Außerdem ist es mir auch wichtig, dass mit unserer Umwelt sorgsamer umgegangen wird.

Euer
Gerhard

(Bach an der Donau)

Henriette Appel

Henriette Appel

Henriette Appel

Erfolge

Bei über 40 Wettkämpfen im Jahr gibt es viele Erfolge. Herausragend die Teilnahme an den Deutschen Crosslaufmeisterschaften 2015 in Markt Indersdorf, die drei Treffen mit Doppelolympiasieger Waldemar Cierpinski in Halle und beim Kyffhäuser Berglauf und meine Halbmarathon-Bestzeit in Mannheim im Mai 2014 von 1:44,43.

Mental unschlagbar wichtig und überirdisch das Erlebnis über 34 Kilometer beim Sachsentrail, die Krönung bisher.

 

Henriette Appel
Henriette Appel

Henriette Appel

Hallo,

ich laufe, weil ich kein Stubenhocker bin, mich am liebsten in freier Natur schwebe, bewege, herausfordere und mit wenig Aufwand und Kosten die ganze Welt mir gehört.

Als Jugendliche bereits auf einem Sportgymnasium von Leistung und Motivation umgeben, dauerte es noch acht Jahre, also bis 1994, als ich selbst aktiv wurde. Nach Auswanderung in die USA schaute ich begeistert den vielen Joggern zu, berührt von den Spendenaktionen bei Stadtläufen.

Beim New Haven Labor Day Road Race in Connecticut ging es mit 5 Kilometern los und kulminierte im 20 km – Lauf ein Jahr später bei brütender Hitze .

Arbeit, Heirat und drei Kinder bedeuteten 16 Jahre Pause. Während der sehr schmerzhaften Trennung fand ich zu meinem Hobby zurück, erst auf der Bahn mit Kinderwagen und dann zu Crossläufen und Halbmarathons. Ich lernte meinen Freund im Verein kennen und schaffte mit ihm meinen ersten Marathon im September 2016 in der Schorfheide.

Das Laufen hat mir eine große Familie beschert. Ich nehme an fantastischen Spendenläufen teil, von denen ich sonst nie gehört hätte und lerne Deutschland kennen. Das Laufen gibt mir Gelegenheit, Elitewettkämpfe zu bestreiten oder im Gaudikostüm ganz hinten Stimmung zu machen. Als Frau, Mutter und Ergebnislistenjunkie kann ich immer brillieren und fühle mich akzeptiert und gleichberechtigt wie nirgendwo sonst. Ich kann mich schminken oder mich von deutschen Meistern bei lokalen Crossläufen im Matsch überholen lassen, wir starten dort oft gemeinsam auf der Langstrecke. Ich mag keine halben Sachen und darf träumen!

Ich fühle bereits mein läuferisches Herz für diverse Projekte schlagen. Gerne hole ich Mitstreiter ins Boot und teile mein Leidenschaft.

Ich freue mich zum Team dazuzugehören,

Eure
Henny
TSV 1862 Neuburg
Marathon4you

(Neuburg an der Donau)

Birgit Kaiser

Birgit Kaiser

Birgit Kaiser

Birgit Kaiser

Hallo,

Ich bin Birgit Kaiser, wohne in Fischbach bei Nittenau und bin 40 Jahre alt.

Vor ein paar Jahren wollte ich einfach was sportliches machen ( vorher der totale Sportmuffel ) und so hab ich im tiefsten Winter einfach Turnschuhe angezogen und bin losgelaufen. Erfolgreich war es sicher nicht erstmal , aber mit der Zeit wurde es immer a bissl besser. Nun mach ich hobbymäßig Triathlon und da gehört das Laufen halt auch mit dazu.

Beim Laufen kann man einfach mal den Alltagsstress hinter sich lassen und ein wenig abschalten. So gehts zumindest mir.

Läufer mit Herz sein ist einfach eine gute Sache 🙂

VLG
Birgit

(Fischbach)

Benjamin Koch

Benjamin Koch

Benjamin Koch

Erfolge

2016 

Meine größten persönlichen Erfolge waren, glaube ich, meine beiden Bestzeiten im Halbmarathon 1:21h (4.Platz in Katzwang) und mein erster Straßenmarathon gleich unter 3 Stunden in Berlin (02:56h), welche ich beide letztes Jahr aufgestellt habe. Dann bin ich letztes Jahr beim Stadtlauf in Nürnberg über 10,5km 8ter Gesamt und 3.Platz in der MHK geworden und bei meinem ersten Traillauf (Altmühltrail in Dollnstein) auf Anhieb völlig überraschend 2ter auf der Kurzdistanz auf 9 km.

Benjamin Koch

Dein Name:
Benjamin (Benni) Koch
Dein Alter:
28
Warum läufst Du?
Zum Ausgleich, weil es mir richtig Spaß macht und weil ich auch ein gewisses Talent haben (sagt meine Umwelt) und mich dadurch immer weiter steigere. Das spornt mich extrem an
Wie bist Du zum Laufen gekommen?
Ich musste nach einigen OPs leider meine Fußballschuhe mit 21 Jahren an den Nagel hängen und da ich auch als Fußballer dafür bekannt war viel zu laufen, (ist eher untypisch) habe ich es mit dem Laufen probiert – mit Erfolg.
Was bedeutet Dir das Laufen?
Laufen ist das zentrale Hobby in den letzten beiden Jahren geworden und hat einen hohen Stellenwert bei mir (nach 40 Stunden Büroalltag brauche ich einfach die körperliche Belastung)
Warum möchtest Du gerne ein Läufer mit Herz sein?
Weil ich gerne ein Zeichen setzen möchte, um auch Menschen zu helfen denen es nicht so gut geht wie uns. Ich bin auch jedes Jahr beim Wings for life am Start, da ich es eine tolle Sache halte mit Laufen Menschen helfen zu können und auch das Bewusstsein in der Gesellschaft zu schaffen, dass Menschen, Tieren etc. den es nicht so gut geht, nicht vergessen werden.

Viele Grüße
Benni

(Greding)

Stefanie Schüler

Stefanie Schüler

Stefanie Schüler

Erfolge

Mein größter Erfolg ist, dass ich nicht aufgegeben habe. Das ist sportlich gesehen nicht der Hit aber ich noch am Anfang meiner Geschichte.

 

Stefanie Schüler

Stefanie Schüler

Liebes Läufer mit Herz,

erst mal ein paar Zeilen zu mir. Ich bin gelernte Krankenschwester habe über zehn Jahre in verschiedenen OP’s gearbeitet wie z.B in Leoben (Steiermark) oder Uni Regensburg. 2011 entschied ich mich, meinen Traum zu verwirklichen. Ich wollte meinen jungen Kollegen die OP Pflege lehren. Ich begann ein berufsbegleitendes Studium zur Pflegepädagogin und arbeitete zugleich an der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe in Erlangen wo ich mich um die Ausbildung der operationstechnischen Assistenten kümmerte.

Im Sommer 2012 merkte ich einige Veränderungen an mir. Ich wurde zunehmend launisch, aggressiv usw also alles deutete auf eine psychische Überbelastung hin, zumal sich mein Mann noch getrennt hatte. Im Dezember 2012 ging dann rein gar nix mehr. Ich konnte echt nix mehr und das Ende vom Lied, ich musste ins Krankenhaus. Durch den Ehrgeiz einer Ärztin wurde an diesem Abend noch die Ursache gefunden. Ich litt an einer Hirnentzündung. Nun dachten alle, dass es jetzt wieder aufwärts geht. Keiner fand die Ursache, während der Reha ging es mir nicht besser, ich musste ins Epilepsiezentrum nach Erlangen. Auch dort hieß es, alles psychisch wir können nichts tun, die haben aber Blut abgenommen wo es um eine seltene Erkrankung ging, die sie ausschließen wollten.

Diese seltene Form der anti nmda-Rezeptor Enzephalitis habe ich tatsächlich nicht, dafür eine bis zu diesem Tag noch nie publizierte Form der anti mGlur5 Enzephalitis.

Nach langer eigener Recherche fand ich meinen Doc an der Charité. Seitdem ich dort mit Plasmapherese und Immunsupressiva behandelt werde geht es mir echt wieder gut.

Mein Arbeitgeber wollte mich nicht mehr, ich solle doch in Rente gehen. Aber ich wollte arbeiten und so bekam ich bei der Deutschen Bahn die Chance. Hier habe ich einen Quereinstieg zur Fahrdienstleiterin machen dürfen, habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag und bin der glücklichste Mensch.

Nur irgendwas fehlte mir noch. Nach der letzten langen Therapie wollte ich echt was ausprobieren. Ich habe schon immer gern Sport gemacht auch wenn ich durch die Erkrankung noch ein Lipödem entwickelt habe. So machte ich nach dem Aufenthalt einen Kraulkurs und wollte dann einfach mal Triathlon ausprobieren.

So kam ich zu meinem Trainer Michael Krell. Wir telefonierten und schrieben uns sehr viel ich hab ihm alles erzählt und er sagte zu mir wenn du wirklich willst, dann gehen wir den Weg gemeinsam. Dieses Training ist für mich die beste Therapie so gut ging es mir die letzten vier Jahre nicht.

Für 2017 sind gerade die Planungen für meine Benefizradtour abgeschlossen. Die ganze Geschichte findet ihr unter www.mein-Weg-2017.de

Inzwischen habe ich zwei Hunde – mein kleiner Oskar ist mein Therapiehund und meine Josie ist genauso verrückt wie ich und wir haben beim Lauftraining immer riesen Spaß gemeinsam.

Viele Grüße
Steffi

(Parkstein)

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