Ihr werdet Euch fragen –
was hat mich dazu bewegt,
LÄUFER MIT HERZ
ins Leben zu rufen?

Markus Rajzer

Läufer mit Herz – Gemeinsam läuft’s
egal woher

Mein Anliegen war es immer schon, Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht!
Bei Läufern mit Herz sind es ja nun mehrere Baustellen, um die wir uns kümmern. Wie überall im Leben – aber auch beim Laufen –
und so war es mit der Entstehung von
Läufer mit Herz auch.

MARKUS RAJZER

Meine Leidenschaft ist das Laufen – vor allem lange Strecken, Sport allgemein, Reisen – andere Länder, Menschen, Kulturen kennenlernen, Fußball (früher aktiv, jetzt passiv), gut Essen gehen, Musikkonzerte, Sportveranstaltungen besuchen … Leben!
Markus Rajzer
Meine schönsten Läufe

Lauf zum Friedensfest (Nightrun in Augsburg 30 km)

London Marathon

Nürnberger Tiergartenlauf

Meine sportlichen Erfolge

Sieger Ultramarathon in Köln 2013

Bester Deutscher Marathonläufer in London 2014
2.Platz Dreiviertelmarathon in Regensburg 2016

Marathonbestzeit 2:48:26
24 Marathonläufe davon 13 unter der 3 Stunden Marke darunter New York Marathon 2011

 

Mein besonderer Dank gilt meiner Trainerin Ute Mückel. Nur durch Ihre Unterstützung und ihr Training war die Bestzeit von 2:48:26 erst möglich!

Meine persönliche Rangliste
1. London Marathon
Kleine Straßen – super Stimmung
2. New York Marathon
Muss man erlebt haben
3. Valencia Marathon
Futuristisches Zieleinlaufgelände über Wasser
4. Rotterdam Marathon
Tolle bunte Stadt – super Organisation
5. Berlin Marathon
Die Nummer eins in Deutschland – ein muss
6. Hamburg Marathon
Landungsbrücken – man denkt, man läuft in ein gefülltes Stadion
7. Frankfurt Marathon
Zieleinlauf Festhalle – toller Saisonabschluß
8. Füssen Marathon
Familiäre Atmosphäre, Laufen zwischen Bergen und Schlößern
9. Köln Marathon
Tolle Stimmung, Zieleinlauf beim Dom, Verpflegungsmeile
10. Tallin Marathon
Lauf am Meer entlang

Mein Ausblick –
meine Ziele

Nachdem ich letztes Jahr schon den Einsteigertriathlon gefinished hatte und die 300 m Schwimmen die bisher größte Herausforderung in meinem Leben waren (ich möchte anmerken – ich habe erst als Erwachsener schwimmen gelernt), dachte ich mir. OK – man muss versuchen, sich Träume zu verwirklichen und was schaffen, was eigentlich unmöglich erscheint. Aber wer nichts versucht, wird es nicht wissen, ob es möglich gewesen wäre.

Daher dachte ich mir: Warum nicht im nächsten Jahr Langdistanz? So gibt es für mich nur ein Ziel – und das war schon immer mein Traum – einen Langdistanz Triathlon zu finishen. Es wird sein wie mit Läufer mit Herz, man muss was versuchen …

 

wer nichts tut, wird nichts erreichen.

LAUFEN = LEBEN? Für mich ja!

Das beste Beispiel ist ein Marathon. Zu Beginn braucht man ein wenig, um in den Rhythmus zu kommen. Dann läuft alles von selbst … denkt man – oft kommen Phasen, da geht nichts mehr, man möchte aufgeben … oft sind es Sachen, die man nicht beeinflussen kann, so wie Seitenstechen, Magenprobleme … auch im Leben ist es so! Da war’s dann bei mir ein doppelter Kreuzbandriss,

Innenbandriss, Meniskuseinriss  … aber man sollte weiter kämpfen, das beste daraus machen. Sowohl im Leben wie beim Marathon kommen dann wieder bessere Zeiten und es läuft wieder … zum Ende hin fällt einem dann alles wieder schwer …aber man muss sich durchbeissen.

Gekämpft wird bis zum Schluss – und dann kommt die Erlösung – und es ist geschafft!

MAN DENKT,
ES LÄUFT

… und beim Fußball passiert es.

Im Jahr 1988, doppelter Kreuzbandriss, Innenbandriss, Menisken zerfetzt – wurden entfernt. Im linken Knie ist so gut wie nichts mehr vorhanden. Damals noch ein riesen Aufwand – aus Sehnen werden Kreuzbänder gebastelt … ein Kampf aber wie beim Marathon oben beschrieben. Durchhalten und irgendwie hat dann auch am Schluss wieder alles, was man erst als schlimm und schlecht empfindet, im Nachhinein was Gutes.Wäre das nicht passiert, hätte ich nie zum Laufsport gefunden. Das was ich da jetzt tun kann – zu Danken, dass es das Laufen gibt, dadurch habe ich wieder Vertrauen zum Knie aufgebaut und es läuft wieder. Lektion: Läufer mit Herz soll auch ein Dank an alle Läufer und Laufbegeisterte sein!

Im Jahr 2005, Krebserkrankung! Für ein Jahr setzt mich dies außer Gefecht. Aber wie gesagt – Glück gehabt – und wenn es überstanden ist, dieses Glück hat leider nicht jeder, dann hat es auch noch was Gutes. Man schätzt Kleinigkeiten mehr, merkt, das höchste Gut ist die Gesundheit. Essen können, gehen können … all die Sachen, die eigentlich normal sind, werden zu was Besonderem. Treppen zu Fuß nehmen zu können, ohne außer Puste zu kommen. Schmecken und riechen können wie gut ein Essen mundet.

Da entstand die Idee, was für diejenigen zu tun, die das nicht können. Aus dieser Zeit entstand auch Kontakt zur Organisation „Gemeinsam gegen Krebs“ und zur „Bayerischen Krebsgesellschaft“ . Das sind dann auch die Organisationen, die hier genannt werden. Sie waren mir damals Hilfe und ich möchte da was zurückgeben.

Es kamen Flüchtlinge – es wurde viel geredet darüber. Ich dachte mir, ich bilde mir selbst ein Urteil darüber! Über die Organisation Campus Asyl, bei der ich auch Mitglied bin, entstand Kontakt.

Wie sollte es anders sein als übers Laufen. Lauftreff mit Flüchtlingen. Es war ganz anders, als zunächst gedacht. Nette junge Leute, unbegleitete Flüchtlinge. Mir gab es viel, es machte Spaß. Mir ging das Herz auf. Alle lobten, sprachen Anerkennung aus. Es kam dann mittendrin eine ganz andere Meinung der Leute auf. Es hagelte Kritik, leider von Leuten, die nicht selbst Flüchtlinge kennen oder noch nie was mit ihnen zu tun gehabt haben. Da merkte ich, wie ,obwohl die Flüchtlinge noch immer die selben Menschen waren, die Stimmung und Meinung sich durch Hass und Hetze wenden kann. Zu spüren war nun Ausländerfeindlichkeit und Rassismus – es tat sich ein neues Anliegen auf.

Es entstand GEMEINSAM LÄUFT’S EGAL WOHER.
Ich dachte mir, man muss Flagge zeigen – laufend

Ein Herz für Tiere

Eine weitere Baustelle, wo man unbedingt helfen muss, sind Tiere. Dafür hatte ich auch schon immer ein großes Herz! Tiere lagen mir schon immer am Herzen. Auch da gibt es viele, die gerade durch Menschen, die nicht wie Mensch handeln, in Not geraten. Und auch ihnen gegenüber sollten wir Respekt zeigen und wie Mensch handeln. Deshalb unterstützen wir auch den „Gnadenhof M.u.Ti.g – Mensch und Tier grenzenlos“.

Ich will schon mal allen Danken, die hier mithelfen, die dafür gesorgt haben, dass Läufer mit Herz entstanden ist!

Danke an Hendrik Pfeiffer – ohne Dich hätte ich aufgegeben.

Danke an Tobi Niggl fürs Unterstützen in Frankfurt und für den Anstoß was Tiere betrifft.

Danke an all unsere Unterstützer und Partner hier – ihr habt an was geglaubt, was es nicht zu sehen gab.

Danke an Rosina Ofner und Sarah Ullrich von MGS Ullrich für den Entwurf der Logos.

Danke an Karin Schweighofer von muks media in Regensburg – Du hast das Baby auf die Welt und zum Laufen gebracht, ich denke, besser kann man eine Homepage nicht machen.

Danke an meine Birgit – zu oft stand die Homepage an erster Stelle, sicher nicht leicht für Dich! Sorry!

Danke an die Läufer mit Herz ! Ohne Euch gäbe es diese Seite nicht! Ich bitte Euch – haltet die Homepage am Leben, sie lebt Durch und mit Euch!

Nutzt sie, macht mit, helft mit!

Tragt die MENSCH sein Shirts mit Stolz, und tragt die Botschaft laufend rüber in die Welt ohne Laufen! Dass diese besser wird, dass MENSCH sein siegt über Hass und Neid und Ungerechtigkeit! Das es im Leben so abläuft, wie bei Läufer mit Herz! Friedlich miteinander, Mauern und Grenzen abbauen statt neue Grenzen und Vorurteile aufbauen.

Euer Markus
Läufer mit Herz

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